Finanzautomation: Wir machen sie greifbar
Seit zehn Jahren entwickeln wir Workshops, die Menschen zeigen, wie sie ihre Finanzprozesse digital organisieren können.
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Was uns antreibt
Wir haben Joventira 2015 gegründet, weil wir einen Weg finden wollten, komplexe Finanzthemen praktisch zu vermitteln. Die Idee war simpel: Stadtbewohner sollten lernen können, ihre Bankgeschäfte, Rechnungen und Budgets digital zu verwalten, ohne sich durch seitenlange Anleitungen zu kämpfen.
Unsere Workshops bauen auf echten Szenarien auf. Teilnehmer arbeiten mit Tools, die sie später tatsächlich nutzen werden – von Haushaltstrackern über automatische Zahlungssysteme bis zu Finanzplanungs-Apps. Jeder Schritt ist dokumentiert, jedes Beispiel stammt aus der Praxis.
Was uns von reinen Online-Kursen unterscheidet: Wir setzen auf direkte Interaktion. Teilnehmer testen Software live, stellen Fragen zu ihren eigenen Finanzsituationen und bekommen Feedback von Leuten, die selbst Jahre damit arbeiten. Keine theoretischen Folien – nur das, was funktioniert.
Woran wir glauben
Echte Anwendung zählt
Unsere Teilnehmer sollen am Ende tatsächlich etwas können – nicht nur darüber reden. Deshalb bauen wir jeden Workshop um konkrete Aufgaben herum, die sie sofort umsetzen können.
Gemeinsam lernt sich's besser
Finanzautomation ist kein Solo-Projekt. In unseren Workshops arbeiten die Teilnehmer zusammen, tauschen Lösungen aus und profitieren von den Erfahrungen anderer.
Transparente Prozesse
Wir zeigen nicht nur das Endergebnis, sondern jeden einzelnen Schritt dorthin. Teilnehmer sehen genau, wie ein Zahlungssystem konfiguriert wird oder wie man Reports automatisiert erstellt.
Unsere Entwicklung
Der Anfang in Düsseldorf
Unser erster Workshop fand in einem gemieteten Coworking-Space statt. Acht Teilnehmer, zwei Laptops pro Person, und das Ziel, ein einfaches Budget-Tracking-System aufzusetzen. Die meisten hatten vorher noch nie mit Finanz-Apps gearbeitet.
Erweiterung der Formate
Nachdem wir festgestellt hatten, dass viele Teilnehmer spezifischere Themen brauchten, entwickelten wir separate Module für automatische Rechnungsstellung, Steuerexporte und Investment-Tracking. Die Gruppen wurden kleiner, die Übungen spezifischer.
Hybride Workshops
Die Pandemie zwang uns, Online-Elemente einzubauen. Überraschend war, dass viele Teilnehmer die Kombination aus Präsenz-Sessions und digitalen Follow-ups schätzten. Wir behielten dieses Format bei.
Mehr als nur Workshops
Neben den klassischen Workshops bieten wir jetzt auch kompakte Intensiv-Sessions für spezielle Tools an, etwa für Buchhaltungssoftware oder Krypto-Steuerberichte. Die Teilnehmer kommen mit konkreten Problemen und gehen mit funktionierenden Lösungen.
Wie wir arbeiten
Unsere Workshops laufen nach einem klaren Schema ab: Nach einer kurzen Einführung arbeiten die Teilnehmer direkt mit den Tools. Wir gehen jeden Schritt gemeinsam durch, von der Kontenverknüpfung bis zur ersten automatisierten Überweisung.
Die Gruppengröße halten wir bewusst klein – maximal zwölf Leute pro Session. So können wir auf individuelle Fragen eingehen und sicherstellen, dass niemand hängen bleibt. Die meisten Teilnehmer schaffen es, innerhalb eines Vormittags ein funktionierendes System aufzubauen.
Nach dem Workshop bekommen alle Zugang zu unseren Schritt-für-Schritt-Dokumentationen und können bei Problemen nachfragen. Viele nutzen diese Möglichkeit, wenn sie ihre Systeme zuhause erweitern oder an neue Tools anpassen.
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